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PfeilTim Harding
 

Winning at Correspondence Chess



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All chess players dream of playing a perfect game, full of precisely worked-out, spectacular combinations. This is a near-impossible task in the tournament hall, with the clock ticking, which is one reason why many players prefer to play by post, telephone, fax or e-mail.

Here is the ideal introduction to the almost blunder-free world of correspondence chess.

All aspects of correspondence chess are covered, by an experienced international competitor: what openings to play, how to prepare for correspondence games, how to avoid clerical errors, and how to get started in the first place.

Tim Harding is a journalist, and the author of many chess books. He has represented Ireland in international correspondence chess events, and is an expert in sharp opening systems.

He compiled and edited the official game scores of the first ten World Correspondence Chess Championships.

All chess players dream of playing a perfect game, full of precisely worked-out, spectacular combinations. This is a near-impossible task in the tournament hall, with the clock ticking, which is one reason why many players prefer to play by post, telephone, fax or e-mail.

Here is the ideal introduction to the almost blunder-free world of correspondence chess.

All aspects of correspondence chess are covered, by an experienced international competitor: what openings to play, how to prepare for correspondence games, how to avoid clerical errors, and how to get started in the first place.

Tim Harding is a journalist, and the author of many chess books. He has represented Ireland in international correspondence chess events, and is an expert in sharp opening systems.

He compiled and edited the official game scores of the first ten World Correspondence Chess Championships.

Symbols

Preface

1. The world of correspondence chess

2. How to get started

3. Mastering the rules

4. The correspondence player's armoury

5. Books, databases and the CC opening

6. Kings and Queens of CC

7. Computers and the future of CC

Appendix: CC contact addresses

Indexes

Bücher völlig verschiedener Coleur erreichten uns diesmal aus dem Batsford-Verlag. Das erste ist ein Fernschach-Führer für Einsteiger und Fortgeschrittene. Dem FS-Aspiranten oder -Neuling (zufällig ist der Rezensent auch ein solcher) gibt das Buch viele nützliche Tips und Informationen: Adressen und Organisationen, Regelkunde, Umgang mit den Hilfsmitteln, FS-Geschichte usw. Daneben werden auch etliche FS-spezifische "Feinheiten" wie z.B. pro und contra "Eventualzüge" besprochen - was dem Neuling so manch unnötiges Lehrgeld ersparen dürfte. Wer mit dem Gedanken einer Fernschach-Karriere schwanger geht, bekommt hier wirklich eine fast perfekte Starthilfe. Zwei kleine Einschränkungen: Die Regeln des BdF unterscheiden sich in ein paar Kleinigkeiten von den hier besprochenen Regeln der ICCF und englischer FS-Organisationen. Und: Die Kontemplationen von Harding zum Thema "Computer und Fernschach" scheinen mir doch ein wenig an der Realität vorbeizugehen.

Harding selbst lehnt den Einsatz von Computerprogrammen (mit Ausnahme von Datenbanken) strikt ab. Ob die Mehrheit der FS-Freunde diesbzgl. den hohen Ethos von Harding teilt, darf bezweifelt werden. Andererseits hat Harding m. E. ein wenig zuviel Furcht vor den Computern. Gerade unter FS-Bedingungen dürfen - ungleich Turnier-, Schnell- oder gar Blitzschach - die Schwächen der Geräte ziemlich gravierend sein. Noch ist der Tag fern, an welchem ein PC-Ghostplayer nennenswerte FS-Erfolge erzielen kann!

Harald Keilhack, Schachreport 7/96

Als das Photographieren erfunden wurde, beeilten sich schlaue Leute, den baldigen Tod der Malerei vorauszusagen. Sie haben sich gründlich getäuscht, wie wir heute wissen. Daran knüpft Tim Harding an, wenn er in seinem Buch "Winning at Correspondence Chess" die Frage zu beantworten sucht, ob nach der Erfindung von Computer-Schach noch eine Zukunft für Nah- und Fernschach zu erwarten sei. Dabei stieß der Autor gleich auf die erste sprachliche Schwierigkeit. Tim Harding ist Ire und schreibt Englisch, und in der Sprache Shakespeares gibt es die feinsäuberliche Unterscheidung zwischen "correspondence-" und "postal-chess". In der deutschen Sprache existiert diese Variationsmöglichkeit auch, doch ist nicht immer einzusehen, wozu sie von Nutzen sein soll. Zwischen Fern- und Nahschach unterscheidet man in der Tat eindeutiger. Jedermann weiß, was gemeint ist, und deshalb beneidet Fernschach-Experte Harding die Deutschen auch. Indes ist dies nicht der einzige Fall, wo man sich mit Deutsch besser verständigen kann. Tim Harding ist jedoch zu attestieren, daß er Fernschach in fairer Weise vorstellt, dabei eine vorzügliche Sachkenntnis beweist und mit Prognosen zur Zukunft von Computer-, Nah- und Fernschach weise verfährt. Die vorgestellten Partien sind geschickt ausgewählt und stammen ausnahmslos von der Crème de la crème aus dem Correspondence-Chess-Lager.

Die Partien der Meister Lothar Schmid, Rittner, Dr. Baumbach, Dr. Dyckhoff, Ernst Grünfeld, Hollis, Keres, Mihailow, Nimzowitsch, Steinitz, Umansky, Jusupow, Zagorowsky, Sloth, Keith Richardson, Speelman und vieler anderer Nah- und Fernschach-Koryphäen sind übrigens als Lehrmaterial gut geeignet, und daraus kann man auch ohne englische Sprachkenntnisse lernen.

Ludwig Steinkohl, Rochade Europa 7/96




Price: 
 
Article number:
LXHARWACC
 
Category:
Pfeilcorrespondence chess
 
Language:
English
 
Publisher:
PfeilBatsford Chess
 
ISBN-10:
0713477318
 
ISBN-13:
 
width: 
13.9 cm
 
height: 
21.6 cm
 
weight: 
0.230 kg
 
This picture shows : out of production, manufacturer: Batsford Chess, price: 7.50 €
160 pages, 120 diagrams, paperback, 1996.
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