PfeilHelmut Wieteck
 

Schach in der UdSSR

20 Porträts mit 100 Partien


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Die UdSSR (Kurzbezeichnung für die "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“), die nach dem Ende des Russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet wurde und bis zu ihrem endgültigen Zerfall 1991 das politische Zentrum des Ostblocks und des real existierenden Sozialismus darstellte, war ein sozialistisch-zentralistisch regierter Vielvölkerstaat in Osteuropa, dem Kaukasus sowie Nord- und Zentral-Asien. Sie wurde am 30. Dezember 1922 gegründet und wurde am 26. Dezember 1991 durch Beschluss des Obersten Sowjets aufgelöst.

Für die ehemals sowjetischen Schachmeister brach eine neue Zeit an. Gewohnt an ein, wenn auch beschei-denes Salär vom Staat (etwa das Monatsgehalt eines Ingenieurs), lebten Sie in der UdSSR recht zufrieden, wenn sie auch auf Meinungsfreiheit und Auslandsreisen verzichten mussten oder nur mit Billigung der Funktionäre zu Auslandsturnieren reisen durften.

Doch nun auf einmal war alles anders, plötzlich waren sie auf sich allein gestellt und mussten sehen wie sie über die Runden kamen. Die in diesem Buch vorgestellten sowjetischen Meister, die inzwischen alle verstorben sind, lebten meistens nur von einer kleinen Rente und waren so gezwungen bei Open-Turnieren im Ausland ihr Budget aufzubessern.

In diesem Buch werden 20 Meister (mit 100 Partien) aus der ehemaligen UdSSR vorgestellt. Sie, die von der sowjetischen Schachschule geprägt wurden, gehörten in ihrer besten Zeit zu den stärksten Schachmeistern der Welt.

Ihr mitunter abenteuerliches Leben, ihr Kampf um Anerkennung im großen Zirkel der sowjetischen Schachhierarchie soll zeigen, zu welchen Leistungen sie am Brett fähig waren.

005 Vorwort

009 Die neue Zeit

010 Die drei großen sowjetischen Führer (Lenin, Trotzki, Stalin)

018 Das Ende der Zarenzeit

019 Russland und die Sowjetunion

020 Die sowjetische Schachschule

022 1) Alexej Sergejewitsch Selesniew

037 2) Grigori Jakowlewitsch Löwenfisch

051 3) Fjodor Parfenowitsch Bohatyrtschuk

062 4) Salomon Mihailowitsch Flohr

079 5) Alexander Kasimirowitsch Tolusch

093 6) Raschid Gibyatovich Neschmetdinow

115 7) Igor Zakharovich Bondarevsky

125 8) Alexander Alexandrowitsch Kotow

139 9) Paul Keres

156 10) Isaak Efremowitsch Boleslavsky

171 11) Wladimir Pawlowitsch Simagin

182 12) David Ionowitsch Bronstein

200 13) Efim Petrowitsch Geller

217 14) Ratmir Dimitrijewitsch Cholmow

229 15) Alexei Stepanowitsch Suetin

240 16) Leonid Stein

253 17) Lew Abramowitsch Polugajewski

265 18) Eduard Jefimowitsch Gufeld

278 19) Wladimir Konstantinowitsch Bagirow

288 20) Aiwar Petrowitsch Gipslis

302 Partienindex




Price: 
 
Article number:
LXWIESIDU
 
Category:
Pfeilgame collections
  Pfeilbiographies
 
Language:
German
 
Publisher:
PfeilNeu-Jung
 
ISBN-13:
978-3933648495
 
width: 
14.5 cm
 
height: 
20.5 cm
 
weight: 
0.400 kg
 
Helmut Wieteck: Schach in der UdSSR
311 pages, paperback, 1st edition 2012.
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